Abgeschickt von SINGESONG am 26 September, 2005 um 23:29:11:
Als sich im Sommer 2003 aus belanglosen Gründen ein Streit zwischen zwei SISO Gästen entwickelte, der mit unserem Lokal nicht das Entfernteste zu tun hatte, außer, dass beide als Gäste bei uns verkehrten, ahnte noch niemand wohin dies führen würde.
Ein Gast, nennen wir ihn hier einfach mal Wörg, fühlte sich von dem anderen, nennen wir ihn Kurt, in die Defensive gedrängt.
Es folgten Angriffe gegen Kurt, und jeden der sich auf Kurts Seite stellte. Außerdem auch gegen all die, die, so wie auch das SINGESONG, von den Differenzen nichts wissen wollten. Das mangelnde Interesse, mit der Aufforderung „uns“ in Ruhe zu lassen, wurde von Wörg als Feindseeligkeit gegenüber seiner Person ausgelegt („darf man denn keine Kritik üben?“), und mit Attacken der verschiedensten Formate begegnet.
Diese basierten immer auf einer Kombination aus Wahrheit und Lüge. Begebenheiten und Situationen, deren wahrheitsgemäße Verkleidung Vertrauen schaffen sollte, die aber inhaltlich zum Ziel hatten, Personen oder Gruppen zu diffamieren. Eben die, die er als „Feinde“ ansah.
So wurde auch das SINGESONG mit seinen Gästen in den vergangenen zwei Jahren zu einem seiner Feinde.
Mittlerweise hat der Verfolgungswahn von Wörg gegen vermeintlich immer neue Feinde, krankhafte Züge angenommen, die denen von schizofren erkrankten Menschen gleicht:
Wörg verwendet für seine Einträge immer neue Autoren-Namen, um seinen anderen Pseudonymen inhaltlich recht zu geben, oder sie zu bestätigen. Aus diesem Grund ist seine Verkleidung von einem unbeteiligten Leser nicht leicht, oder gar nicht zu erkennen. Nur für Insider ist erkennbar, dass er darin, was seine Pseudonyme nicht wissen können und dann doch wissen, Fehler macht. Auch sein Schreibstil und die Art nicht loslassen zu können sind unverwechselbar.
Die Zuordnung der mit Pseudonymen geschriebenen Texte zu Wörg, ist nach Ansicht des Arztes eindeutig gegeben. Sein chamäleonartiges Verhalten, so wie auch die Streitsucht sind eventuell Teil des Krankheitsbildes.
Das SINGESONG ist in der Vergangenheit in sofern betroffen gewesen, als das es zum Kreis derer gehört, die
(aus naheliegendem Grund) den Kontakt zu Wörg meiden möchten. Die ausgesprochene Empfehlung unser Lokal doch bitte nicht mehr zu betreten, endete in einem Sumpf von Vorwürfen in unserem Gästebuch.
Dieses wurde mittlerweile der Staatanwaltschaft übergeben. Die Log-files wurden sichergestellt, genauso wie die IP-Nummern, und die Zeitpunkte der Aufrufe. Eine Prüfung in wie weit eine Verleumdungsklage oder eine Klage wegen übler Nachrede erfolgreich sein wird, steht aus.
Das Austragen von persönlichen Differenzen gehört nicht in ein Gästebuch oder einen Karaoke-Themen-Park und wird weiterhin nicht toleriert.
Wir fühlen uns wohl und geehrt, Stammgäste zu haben, die sich für das SINGESONG einsetzen und es verteidigen. Wir bitten jedoch hiermit alle Stammgäste auf Kritik im Gästebuch NICHT zu reagieren. Sollte jemand reagieren, bitten wir darum, auch diese Reaktion unbeantwortet zu lassen. Laut ärztlicher Auskunft ist dies eine angemessene Reaktion.
Und von Stamm- und allen anderen Gästen ist uns konstruktive Kritik immer willkommen, und erfordert keine Gegenworte.
Wir protokollieren weiterhin alle Aufrufe unserer Seiten.